21.02.2024

Leistungszahlen 2023

Jährlich wertet der Bundesverband die durchschnittlichen Milchleistungen der Rassen Holsteins, Red Holsteins, Rotbunt Doppelnutzung und Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind in den Zuchtorganisationen aus. Des Weiteren werden die höchsten Betriebs-, Färsen- und Kuhleistungen und Lebensleistungen für Holstein und Red Holstein ermittelt.

 
20.02.2024

Monatliche Auktionsvermarktungszahlen der Rasse Holsteins

Jeden Monat finden in Deutschland an vielen Standorten Milchvieh-Auktionen statt. Die monatlichen Tierzahlen und Durchschnittspreise werden durch den Bundesverband Rind und Schwein e.V. gesammelt und veröffentlicht.

 
14.02.2024

Auktionsvermarktungszahlen 4. Quartal 2023

Die Auktionspreise befanden sich im 4. Quartal 2023 durchgehend auf einem stabilen Niveau um 2.150 € bei den Rindern. Insgesamt liegen sie aber auch weiterhin deutlich um 12 % unter Vorjahresniveau. Der Bullenmarkt verzeichnet im Mittel nur leichte Einbußen gegenüber dem Vorjahr, während die Preise für Mehrkalbskühe in Ähnlichem Ausmaß nachgaben wie die Rinderpreise. Das Preisniveau ordnet sich insgesamt zwischen dem sehr schwachen Vermarktungsjahr 2021 und dem sehr teuren Jahr 2022 ein. Die Blauzungeneinbrüche im Nordenwesten Deutschlands beeinflussten die Absatzmärkte weniger als zunächst befürchtet, da Insektizidbehandlungen und PCR-Tests die Verbringung auch in freie Regionen weiter ermöglichen.

 
02.01.2024

Infos aus BRS und vit Ausgabe 3/2023

Dritte Ausgabe der Infos aus BRS und vit.

 
05.12.2023

Spastische Parese und steile Beine: Definitiv zwei unterschiedliche Merkmale

Das Merkmal Spastische Parese wird immer wieder mit dem Merkmal Steiles Hinterbein vermischt. Tatsächlich aber sind Spastische Parese und ein steiler Hinterbeinwinkel zwei getrennt voneinander zu betrachtende Merkmale und ein steileres Hinterbein sogar nach wie vor ein Indiz für eine längere Nutzungsdauer. Hier die neuesten Erkenntnisse zu Spastischer Parese versus Steiles Hinterbein.

 
05.12.2023

MLP-Jahresabschluss 2023

Hervorragende Eutergesundheit auch im Milchkontrolljahr 2023

In Deutschland wird die Gesundheit der Milchkühe engmaschig überwacht. Ein wichtiges Instrument ist dabei die unabhängige monatliche Milchkontrolle. Für das Milchkontrolljahr 2023 (01.10.2022 bis 30.09.2023) hat der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS) die Milchkontrollergebnisse aus allen Regionen Deutschlands zusammengefasst. Die Zahlen zeigen, dass die Milchviehhalter erneut ihr Können bewiesen und eine vergleichbar gute Eutergesundheit wie im Vorjahr erreicht haben.

 
30.10.2023

Auktionsvermarktungszahlen 3. Quartal 2023

Die Auktionspreise stabilisierten sich im 3. Quartal nach einer deutlichen Talfahrt und einem Tiefpunkt im Juli wieder von 1.924 € auch rund 2.050 € im August und im September. Insgesamt liegen sie aber auch weiterhin deutlich rund 250 € unter Vorjahresniveau. Auch in 2022 gaben besonders im Juli die Preise stärker nach und zogen in der Folge wieder an. Das Preisniveau scheint sich insgesamt zwischen dem sehr schwachen Vermarktungsjahr 2021 und dem sehr teuren Jahr 2022 einzuordnen. Mit dem erneuten Ausbruch der Blauzungenkrankheit Anfang Oktober im Kreis Kleve (NRW) und in der Folge auch im Kreis Ammerland (NDS) könnte sich der Markt im letzten Quartal 2023 in Abhängigkeit zu etwaigen Verbringungsregelungen deutlich turbulenter darstellen.

 
20.09.2023

Infos aus BRS und vit Ausgabe 2/2023

Zweite Ausgabe der Infos aus BRS und vit.

 
25.07.2023

Lebenstagsleistung 2022

Die Lebenstagsleistung der Milchviehbetriebe ist eine wertvolle Kenngröße zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit einer Herde.

 
25.07.2023

Auktionsvermarktungszahlen 2. Quartal 2023

Die Auktionspreise gaben auch im 2. Quartal 2023 weiter nach. Über die Monate Februar bis April lagen die Preise zwar noch weitestgehend stabil um 2.200 € im Durchschnitt, sanken bis Juni dann jedoch auf unter 2.100 € ab. Damit lagen sie zwar nach wie vor rund 270 € über den Auktionspreisen von 2021, gleichzeitig jedoch schon deutlich unter denen des vergangenen Jahres. Die rasant gesunkenen Milchpreise und die hohen Produktionskosten erschweren eine gute Zuchtviehvermarktung merklich.